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bezähmen  

be|zäh|men <sw. V.; hat>:

1. zügeln, beherrschen, in Schranken halten, im Zaum halten, bändigen: seine Begierden, seinen Hunger b.; er konnte seine Neugier nicht [länger] b.


2.(veraltet) zahm machen: wilde Tiere b.
bezähmen  

bändigen, beherrschen, im Griff haben, im Zaum halten, in der Gewalt/unter Kontrolle haben, Zügel anlegen, zügeln, zurückhalten; (geh.): zähmen.
[bezähmen]
[bezähme, bezähmst, bezähmt, bezähmte, bezähmtest, bezähmten, bezähmtet, bezähmest, bezähmet, bezähm, bezähmend]
bezähmen  

be|zäh|men <sw. V.; hat>:

1. zügeln, beherrschen, in Schranken halten, im Zaum halten, bändigen: seine Begierden, seinen Hunger b.; er konnte seine Neugier nicht [länger] b.


2.(veraltet) zahm machen: wilde Tiere b.
bezähmen  

[sw.V.; hat]: 1. zügeln, beherrschen, in Schranken halten, im Zaum halten, bändigen: seine Begierden, seinen Hunger b.; er konnte seine Neugier nicht [länger] b. 2. (veraltet) zahm machen: wilde Tiere b.
bezähmen  

v.
<V.t.; hat> bezwingen, bändigen (Tier); im Zaum halten, beherrschen (Gefühle); sich ~; seine Leidenschaften ~; seine Neugier, Ungeduld, seinen Zorn ~
[be'zäh·men]
[bezähme, bezähmst, bezähmt, bezähmen, bezähmte, bezähmtest, bezähmten, bezähmtet, bezähmest, bezähmet, bezähm, bezähmt, bezähmend]