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bezeigen  

be|zei|gen <sw. V.; hat> [mhd. bezeigen = anzeigen] (geh.):

1.a) erweisen: jmdm. Respekt, seine Teilnahme b.;

b)zu erkennen geben, zeigen: Freude, großen Mut b.



2.<b. + sich> einem Gefühl Ausdruck geben: ich wollte mich dafür dankbar b. und schenkte ihm ein Buch.
bezeigen  

be|zei|gen (geh. für zu erkennen geben); Gunst, Beileid, Ehren bezeigen
bezeigen  

be|zei|gen <sw. V.; hat> [mhd. bezeigen = anzeigen] (geh.):

1.
a) erweisen: jmdm. Respekt, seine Teilnahme b.;

b)zu erkennen geben, zeigen: Freude, großen Mut b.



2.<b. + sich> einem Gefühl Ausdruck geben: ich wollte mich dafür dankbar b. und schenkte ihm ein Buch.
bezeigen  

[sw.V.; hat] [mhd. bezeigen= anzeigen] (geh.): 1. a) erweisen: jmdm. Respekt, seine Teilnahme b.; b) zu erkennen geben, zeigen: Freude, großen Mut b. 2. [b.+ sich] einem Gefühl Ausdruck geben: ich wollte mich dafür dankbar b. und schenkte ihm ein Buch.
bezeigen  

v.
<V.t.; hat> zeigen, zu erkennen geben, zum Ausdruck bringen, kundtun; jmdm. Achtung, Ehre, Gnade ~; jmdm. seine Dankbarkeit, Hochachtung, Teilnahme ~; Freude, Furcht, Schmerz ~
[be'zei·gen]
[bezeige, bezeigst, bezeigt, bezeigen, bezeigte, bezeigtest, bezeigten, bezeigtet, bezeigest, bezeiget, bezeig, bezeigt, bezeigend]