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bezichtigen  

be|zịch|ti|gen <sw. V.; hat> [zu mhd. beziht = Beschuldigung, ahd. biziht = Verdachtszeichen, zu: bizīhan = beschuldigen, zu ↑ zeihen ]: jmdm. in anklagender Weise die Schuld für etw. geben; beschuldigen: jmdn., sich [selbst] des Diebstahls b.; ich bezichtige dich der Treulosigkeit; er wurde bezichtigt, gestohlen zu haben.
bezichtigen  

anklagen, beschuldigen, zur Last legen; (geh.): anschuldigen, zeihen; (veraltet): insimulieren; (bildungsspr. veraltet): imputieren; (bes. Rechtsspr.): inkriminieren; (Rechtsspr. veraltet): inkulpieren.
[bezichtigen]
[bezichtige, bezichtigst, bezichtigt, bezichtigte, bezichtigtest, bezichtigten, bezichtigtet, bezichtigest, bezichtiget, bezichtig, bezichtigend]
bezichtigen  

be|zịch|ti|gen <sw. V.; hat> [zu mhd. beziht = Beschuldigung, ahd. biziht = Verdachtszeichen, zu: bizīhan = beschuldigen, zu ↑ zeihen ]: jmdm. in anklagender Weise die Schuld für etw. geben; beschuldigen: jmdn., sich [selbst] des Diebstahls b.; ich bezichtige dich der Treulosigkeit; er wurde bezichtigt, gestohlen zu haben.
bezichtigen  

[sw.V.; hat] [zu mhd. beziht= Beschuldigung, ahd. biziht= Verdachtszeichen, zu: bizihan= beschuldigen, zu zeihen]: jmdm. in anklagender Weise die Schuld für etw. geben; beschuldigen: jmdn., sich [selbst] des Diebstahls b.; ich bezichtige dich der Treulosigkeit; er wurde bezichtigt, gestohlen zu haben.
bezichtigen  

v.
<V.t.; hat> beschuldigen; jmdn. eines Vergehens ~; er wurde bezichtigt, den Diebstahl begangen zu haben [<mhd. bezihen „einer Tat beschuldigen“; zu zeihen]
[be'zich·ti·gen]
[bezichtige, bezichtigst, bezichtigt, bezichtigen, bezichtigte, bezichtigtest, bezichtigten, bezichtigtet, bezichtigest, bezichtiget, bezichtig, bezichtigt, bezichtigend]