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Biedermeier  

Bie|der|mei|er, das; -s (Fachspr. auch: -) [nach »(Gottlieb) Biedermaier«, Deckname der Verfasser von »biedermännischen« Gedichten in den »Fliegenden Blättern« (1855 ff.)]:

1.deutsche Kunst- u. Kulturepoche (etwa 1815 bis 1848): ein Maler des -s.


2.Biedermeierstil: diese Möbel sind typisch[es] B.
Biedermeier  

Bie|der|mei|er, das; Gen. -s, fachspr. auch - ([Kunst]stil in der Zeit des Vormärz [1815 bis 1848])
Biedermeier  

Bie|der|mei|er, das; -s (Fachspr. auch: -) [nach »(Gottlieb) Biedermaier«, Deckname der Verfasser von »biedermännischen« Gedichten in den »Fliegenden Blättern« (1855 ff.)]:

1.deutsche Kunst- u. Kulturepoche (etwa 1815 bis 1848): ein Maler des -s.


2.Biedermeierstil: diese Möbel sind typisch[es] B.
Biedermeier  

n.
<n. 13; unz.> Kunststil der ersten Hälfte des 19. Jh., gekennzeichnet durch Zierlichkeit (bei Möbeln) u. gemütvolle, kleinbürgerl. Beschaulichkeit (in der Malerei) [<Biedermann + Bummelmaier, zwei 1848 von Victor v. Scheffel geschaffene Philistertypen in den „Fliegenden Blättern“ u. den darin veröffentlichten Gedichten „Biedermaiers Liederlust“ von L. Eichrodt]
['Bie·der·mei·er]
[Biedermeiers, Biedermeiere, Biedermeieren]