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Bitumen  

Bi|tu|men das; -s, - (auch: ...mina) <gall.-lat.; »Erdharz, Erdpech«>: aus organischen Stoffen natürlich entstandene teerartige Masse (Kohlenwasserstoffgemisch), auch bei der Aufarbeitung von Erdöl als Destillationsrückstand gewonnen (verwendet als Abdichtungs-, Isoliermasse u. Ä.)
Bitumen  

Bi|tu|men, das; -s, -, auch: ...mina [lat. bitumen = Asphalt, wahrsch. aus dem Kelt.; vgl. Beton ] (Chemie): natürlich vorkommende od. aus Erdöl gewonnene teerartige Masse, die u. a. als Abdichtungs- und Isoliermaterial verwendet wird.
Bitumen  

Bi|tu|men, das; -s, Plur. -, auch ...mina <lat.> (teerartige [Abdichtungs- u. Isolier]masse)
Bitumen  

Bi|tu|men, das; -s, -, auch: ...mina [lat. bitumen = Asphalt, wahrsch. aus dem Kelt.; vgl. Beton] (Chemie): natürlich vorkommende od. aus Erdöl gewonnene teerartige Masse, die u. a. als Abdichtungs- und Isoliermaterial verwendet wird.
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n.
<n. 14; unz.> bei der Aufbereitung von Erdöl anfallende u. natürlich vorkommende teerartige Stoffmischungen, die hauptsächl. im Straßenbau u. zur Dachpappenfertigung verwendet werden; <im amerik. Sprachgebrauch Bez. für> Asphalte [lat., „Erdpech“; Beton]
[Bi'tu·men]