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blaumachen  

blau|ma|chen <sw. V.; hat> [gek. aus »einen blauen Montag machen«; vgl. Montag ] (ugs.): während eines bestimmten Zeitraumes ohne triftigen Grund nicht zur Arbeit gehen: einen Tag b.
blaumachen  

blau|ma|chen (ugs. für nicht zur Arbeit, Schule o._Ä. gehen); vgl. blau
blaumachen  

der Arbeit fernbleiben; (ugs.): schwänzen, seine Grippe nehmen; (ugs. scherzh.): krankfeiern; (landsch.): plattmachen.
[blaumachen]
[mache blau, machst blau, macht blau, machen blau, machte blau, machtest blau, machten blau, machtet blau, machest blau, machet blau, mach blau, blaugemacht, blaumachend, blauzumachen]
blaumachen  

blau|ma|chen <sw. V.; hat> [gek. aus »einen blauen Montag machen«; vgl. Montag] (ugs.): während eines bestimmten Zeitraumes ohne triftigen Grund nicht zur Arbeit gehen: einen Tag b.
blaumachen  

[sw.V.; hat] [gek. aus ?einen blauen Montag machen?; vgl. Montag] (ugs.): während eines bestimmten Zeitraumes ohne triftigen Grund nicht zur Arbeit gehen: einen Tag b.
Blaumachen  

(unentschuldigte) Abwesenheit, Blaumachen, Schwänzen
[Abwesenheit, Schwänzen]
blaumachen  

v.
<V.i.; hat; umg.> nicht arbeiten; zwei Tage ~
[blau|ma·chen]
[mache blau, machst blau, macht blau, machen blau, machte blau, machtest blau, machten blau, machtet blau, machest blau, machet blau, mach blau, blaugemacht, blaumachend, blauzumachen]