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blechen  

blẹ|chen <sw. V.; hat> [zu rotwelsch Blech = Geld] (ugs.): notgedrungen u. mehr, als einem lieb ist, zahlen: dafür wird er ganz schön b. müssen.
blechen  

blẹ|chen (ugs. für zahlen)
blechen  

(österr., auch bayr.): brandeln; (ugs.): bluten, hinblättern, in die Tasche greifen müssen; (salopp): berappen.
[blechen]
[bleche, blechst, blecht, blechte, blechtest, blechten, blechtet, blechest, blechet, blech, geblecht, blechend]
blechen  

blẹ|chen <sw. V.; hat> [zu rotwelsch Blech = Geld] (ugs.): notgedrungen u. mehr, als einem lieb ist, zahlen: dafür wird er ganz schön b. müssen.
blechen  

[sw.V.; hat] [zu rotwelsch Blech = Geld] (ugs.): notgedrungen u. mehr, als einem lieb ist, zahlen: dafür wird er ganz schön b. müssen.
blechen  

v.
<V.t. u. V.i.; hat; umg.> zahlen; er wird tüchtig, <od.> eine Menge dafür ~ müssen [Blech]
[ble·chen]
[bleche, blechst, blecht, blechen, blechte, blechtest, blechten, blechtet, blechest, blechet, blech, geblecht, blechend]