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blicken  

blị|cken <sw. V.; hat> [mhd. blicken = einen Blick tun; glänzen, ahd. blicchen = glänzen, strahlen, verw. mit ↑ Blech , ↑ bleich ]:
a)[bewusst] seinen Blick irgendwohin richten: geradeaus, zur Seite b.; er blickte ihm neugierig über die Schulter; dem Tod ins Gesicht b. (geh.; ihn vor Augen haben [u. nicht fürchten]); die Sonne blickt aus den Wolken (wird sichtbar)

R das lässt tief b. (ugs.; das ist sehr aufschlussreich);


*sich b. lassen (ugs.; irgendwo erscheinen, hingehen, sich sehen lassen, einen [kurzen] Besuch machen): lass dich doch einmal wieder [bei uns] b.!;

b)in bestimmter Weise dreinschauen: freundlich, kühl, streng b.; seine Augen blickten verstört;

c)(bes. Jugendspr.) begreifen, kapieren, schnallen (2) : ich blick das nicht.
blicken  

blị|cken
blicken  

a) sehen; (ugs.): gucken; (nordd.): kieken, kucken; (bes. südd., österr., schweiz.): schauen; (landsch., sonst geh. veraltend): lugen.

b) dreinblicken, dreinschauen, dreinsehen; (bes. südd., österr., schweiz.): schauen.

c) begreifen, erfassen, realisieren, verstehen; (geh.): fassen; (ugs.): kapieren; (salopp): checken, packen, raffen, schnallen, ticken.

[blicken]
[blicke, blickst, blickt, blickte, blicktest, blickten, blicktet, blickest, blicket, blick, geblickt, blickend]
blicken  

blị|cken <sw. V.; hat> [mhd. blicken = einen Blick tun; glänzen, ahd. blicchen = glänzen, strahlen, verw. mit ↑ Blech, ↑ bleich]:
a)[bewusst] seinen Blick irgendwohin richten: geradeaus, zur Seite b.; er blickte ihm neugierig über die Schulter; dem Tod ins Gesicht b. (geh.; ihn vor Augen haben [u. nicht fürchten]); die Sonne blickt aus den Wolken (wird sichtbar)

Rdas lässt tief b. (ugs.; das ist sehr aufschlussreich);


*sich b. lassen (ugs.; irgendwo erscheinen, hingehen, sich sehen lassen, einen [kurzen] Besuch machen): lass dich doch einmal wieder [bei uns] b.!;

b)in bestimmter Weise dreinschauen: freundlich, kühl, streng b.; seine Augen blickten verstört;

c)(bes. Jugendspr.) begreifen, kapieren, schnallen (2): ich blick das nicht.
blicken  

[sw.V.; hat] [mhd. blicken= einen Blick tun; glänzen, ahd. blicchen= glänzen, strahlen, verw. mit Blech, bleich]: a) [bewusst] seinen Blick irgendwohin richten: geradeaus, zur Seite b.; er blickte ihm neugierig über die Schulter; Ü dem Tod ins Gesicht b. (geh.; ihn vor Augen haben [u. nicht fürchten]); die Sonne blickt aus den Wolken (wird sichtbar); R das lässt tief b. (ugs.; das ist sehr aufschlussreich); *sich b. lassen (irgendwo erscheinen, hingehen, sich sehen lassen, einen [kurzen] Besuch machen): lass dich doch einmal wieder [bei uns] b.!; b) in bestimmter Weise dreinschauen: freundlich, kühl, streng b.; seine Augen blickten verstört; c) (bes. Jugendspr.) begreifen, kapieren, schnallen (2): ich blick das nicht.
blicken  

v.
<-k·k-> 'bli·cken <V.i.; hat> schauen, sehen; er hat sich nie mehr bei uns ~ lassen er ist nie mehr gekommen; lass dich ja nicht wieder hier ~!; böse, finster, freundlich ~; das lässt tief ~ <fig.> daraus kann man vieles schließen; die Sonne blickt durch die Wolken; von hier aus kann man weit in die Ferne ~; so weit das Auge blickt
['blicken]
[blicke, blickst, blickt, blicken, blickte, blicktest, blickten, blicktet, blickest, blicket, blick, geblickt, blickend]