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Bote  

Bo|te, der; -n, -n [mhd. bote, ahd. boto, zu ↑ bieten in dessen alter Bed. »wissen lassen, befehlen«]:
a)jmd., der im Auftrag eines anderen etw. überbringt: ein zuverlässiger B.; einen -n schicken; einen Brief durch einen -n zustellen lassen; -n des Todes; Schneeglöckchen sind die -n des Frühlings;

b)Laufbursche einer Firma.
Bote  

Bo|te, der; -n, -n
Bote  

Botenjunge, Kurier, Überbringer; (veraltend, sonst leicht abwertend): Laufbursche; (landsch., bes. südd.): Ausgeher; (früher): Sendbote.
[Bote]
[Boten]
Bote  

Bo|te, der; -n, -n [mhd. bote, ahd. boto, zu ↑ bieten in dessen alter Bed. »wissen lassen, befehlen«]:
a)jmd., der im Auftrag eines anderen etw. überbringt: ein zuverlässiger B.; einen -n schicken; einen Brief durch einen -n zustellen lassen; -n des Todes; Schneeglöckchen sind die -n des Frühlings;

b)Laufbursche einer Firma.
Bote  

Bote, Herold, Signalgeber, Verkünder, Vorbote
[Herold, Signalgeber, Verkünder, Vorbote]
Bote  

n.
<m. 17> Überbringer von Dingen od. Nachrichten (Post~, Zeitungs~), Laufbursche; <poet.> Gesandter, Abgesandter, Verkünder; Schneeglöckchen als erste ~n des Frühlings; ein ~ des Todes; der Hinkende ~ Bez. für Volkskalender mit den Neuigkeiten des Jahres; der hinkende ~ kommt nach! <fig.; umg.> zum Schluss erfährt man noch etwas Unangenehmes; ein reitender, schneller, zuverlässiger ~; ~ bezahlt! (Aufschrift auf überbrachten Sendungen) ein Botenlohn ist unnötig; [<ahd. boto <germ. *buðan-; zu *buð- <idg. *bhudh-; verwandt mit bieten, Büttel]
['Bo·te]
[Boten]