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Brötchen  

Bröt|chen, das; -s, -: (vom Bäcker hergestelltes) rundes od. längliches Gebäck (in vielerlei spezieller Ausformung) aus Weizenmehl (auch Roggenmehl, Kleie), Hefe u. Milch; Semmel: frische, altbackene, belegte B.; ein B. mit Wurst;

*kleine/kleinere B. backen [müssen] (ugs.; sich bescheiden [müssen], zurückstecken [müssen]); seine B. verdienen (ugs.; seinen Lebensunterhalt verdienen).
Brötchen  

Bröt|chen
Brötchen  

(österr.): Wecken; (schweiz.): Weggen,Weggli; (nordd.; bes. hamburg.): Rundstück; (bes. südd.): Weck; (bes. südd., österr.): Wecke; (bayr., österr.): Weckerl; (bes. bayr., österr.): Semmel; (landsch.): Knüppel, Weggla; (bes. berlin.): Schrippe.
[Brötchen]
[Brötchens, Broetchen, Broetchens]
Brötchen  

Bröt|chen, das; -s, -: (vom Bäcker hergestelltes) rundes od. längliches Gebäck (in vielerlei spezieller Ausformung) aus Weizenmehl (auch Roggenmehl, Kleie), Hefe u. Milch; Semmel: frische, altbackene, belegte B.; ein B. mit Wurst;

*kleine/kleinere B. backen [müssen] (ugs.; sich bescheiden [müssen], zurückstecken [müssen]); seine B. verdienen (ugs.; seinen Lebensunterhalt verdienen).
Brötchen  

Brötchen, Kaisersemmel (österr.), Rundstück (regional), Schrippe (regional), Semmel, Weckerl (österr.)
[Kaisersemmel, Rundstück, Schrippe, Semmel, Weckerl]
Brötchen  

n.
<n. 14> kleines Gebäck aus Weizenmehl; Sy Semmel, Schrippe <berlin.>; seine ~ verdienen <fig.; umg.> seinen Lebensunterhalt verdienen; kleine ~ backen <fig.; umg.> genügsam sein, nicht ehrgeizig sein;
['Bröt·chen]
[Brötchens]