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branden  

Brạn|den|burg; -s:

1.Bundesland der Bundesrepublik Deutschland.


2.Stadt an der Havel.
brạn|den <sw. V.> [zu ↑ Brandung ] (geh.):
a) schäumend hochschlagen, [starke] Brandung haben <hat>: die See brandet stark;

b)schäumend an etw. prallen, sich an etw. brechen <ist>: das Meer brandet an/gegen die Kaimauer, ist gegen die Felsen gebrandet; brandender (tosender, brausender) Beifall.
branden  

brạn|den
branden  

a) aufwogen, hochschlagen; (geh.): aufbranden, emporwogen, wallen.

b) anbranden, sich brechen, heranbranden, heranbrechen, hochbranden; (geh.): anfluten, fluten, umbranden.

c) erschallen, ertönen.

[branden]
[Brandens, brande, brandest, brandet, brandete, brandetest, brandeten, brandetet, brand, gebrandet, brandend]
branden  

Brạn|den|burg; -s:

1.Bundesland der Bundesrepublik Deutschland.


2.Stadt an der Havel.
brạn|den <sw. V.> [zu ↑ Brandung] (geh.):
a) schäumend hochschlagen, [starke] Brandung haben <hat>: die See brandet stark;

b)schäumend an etw. prallen, sich an etw. brechen <ist>: das Meer brandet an/gegen die Kaimauer, ist gegen die Felsen gebrandet; brandender (tosender, brausender) Beifall.
branden  

-s: deutsches Bundesland.[sw.V.] [zu Brandung] (geh.): a) schäumend hochschlagen, [starke] Brandung haben [hat]: die See brandet stark; b) schäumend an etw. prallen, sich an etw. brechen [ist]: das Meer brandet an/gegen die Kaimauer, ist gegen die Felsen gebrandet; Ü brandender (tosender, brausender) Beifall.
branden  

n.
<V.i.; hat> sich brechen (Wellen); die Wogen der Empörung brandeten hoch <fig.> [nddt., urspr. „sich wie Flammen bewegen“; Brand]
['bran·den]
[brandens, brande, brandest, brandet, branden, brandete, brandetest, brandeten, brandetet, brand, gebrandet, brandend]