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brandmarken  

brạnd|mar|ken <sw. V.; hat> [eigtl. = mit einem Brandzeichen kenntlich machen]: [öffentlich] bloßstellen, anprangern, scharf kritisieren: sie brandmarkte die Missstände; er war für immer [als Verbrecher] gebrandmarkt.
brandmarken  

ächten, an den Pranger stellen, anprangern, geißeln, verdammen; (bildungsspr., Soziol.): stigmatisieren.
[brandmarken]
[brandmarke, brandmarkst, brandmarkt, brandmarkte, brandmarktest, brandmarkten, brandmarktet, brandmarkest, brandmarket, brandmark, gebrandmarkt, brandmarkend]
brandmarken  

brạnd|mar|ken <sw. V.; hat> [eigtl. = mit einem Brandzeichen kenntlich machen]: [öffentlich] bloßstellen, anprangern, scharf kritisieren: sie brandmarkte die Missstände; er war für immer [als Verbrecher] gebrandmarkt.
brandmarken  

[sw.V.; hat] [eigtl.= mit einem Brandzeichen kenntlich machen]: [öffentlich] bloßstellen, anprangern, scharf kritisieren: er brandmarkte die Missstände; er war für immer [als Verbrecher] gebrandmarkt.
brandmarken  

v.
<V.t.; hat; urspr.> ein Schandmal einbrennen; <heute fig.> öffentl. bloßstellen, anprangern, scharf kritisieren, verurteilen [zu frühmhd. brandmerk, eigtl. „Brandmarke“, Zeichen, das Gefangenen u. Verbrechern eingebrannt wurde]
['brand·mar·ken]
[brandmarke, brandmarkst, brandmarkt, brandmarken, brandmarkte, brandmarktest, brandmarkten, brandmarktet, brandmarkest, brandmarket, brandmark, gebrandmarkt, brandmarkend]