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Brei  

Brei, der; -[e]s, -e [mhd. brī(e), ahd. brīo, urspr. = Sud, Gekochtes]: dickflüssige Speise: einen [dicken, steifen] B. aus Grieß kochen; etw. zu B. (zu einer breiartigen Masse) zerstampfen;

*jmdm. B. um den Mund/ums Maul schmieren (salopp; jmdn. umschmeicheln, jmdn. zu Gefallen reden); um den [heißen] B. herumreden (ugs.; um etw. herumreden; nicht wagen, etw. Bestimmtes im Gespräch zur Sprache zu bringen); jmdn. zu B. schlagen (derb; jmdn. gehörig verprügeln).
Brei  

Brei, der; -[e]s, -e
Brei  

Grütze, Mus, Schleim; (meist abwertend): Pampe; (nordd.): Schlack; (nordd., ostd.): Pamp; (südd.): Pampf; (landsch.): Papp, Paps; (landsch., oft abwertend): Pamps; (bayr., österr.): Koch; (Kochk.): Püree; (Soldatenspr. früher): Kasch.
[Brei]
[Breies, Breis, Breie, Breien]
Brei  

Brei, der; -[e]s, -e [mhd. brī(e), ahd. brīo, urspr. = Sud, Gekochtes]: dickflüssige Speise: einen [dicken, steifen] B. aus Grieß kochen; etw. zu B. (zu einer breiartigen Masse) zerstampfen;

*jmdm. B. um den Mund/ums Maul schmieren (salopp; jmdn. umschmeicheln, jmdn. zu Gefallen reden); um den [heißen] B. herumreden (ugs.; um etw. herumreden; nicht wagen, etw. Bestimmtes im Gespräch zur Sprache zu bringen); jmdn. zu B. schlagen (derb; jmdn. gehörig verprügeln).
Brei  

Brei, Creme, Mus, Pudding
[Creme, Mus, Pudding]
Brei  

n.
<m. 1> dickflüssige Masse (Grieß~, Kartoffel~); Kindernahrung; zu ~ schlagen <fig.; umg.> windelweich prügeln; wie die Katze um den heißen ~ (herum)gehen <fig.; umg.> um eine Sache herumreden, sich scheuen, damit anzufangen; [<ahd. brio <germ. *briwa „Sud, Gekochtes“; zu idg. *bher- „wallen, kochen“; verwandt mit braten, brauen, brennen, Brot]
[Brei]
[Breies, Breis, Breie, Breien]