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Bresche  

Brẹ|sche, die; -, -n [urspr. = aus einer Festungsmauer herausgeschossene Öffnung < frz. brèche, aus dem Germ.] (veraltend): große Lücke: eine B. [in die Festung] schlagen;

*für jmdn., etw. eine B. schlagen (sich für jmdn., etw. erfolgreich einsetzen); [für jmdn., etw.] in die B. springen/treten; sich [für jmdn., etw.] in die B. werfen (für jmdn., etw. einspringen, eintreten).
Bresche  

Brẹ|sche, die; -, -n <franz.> (veraltend für große Lücke)
Bresche  

Brẹ|sche, die; -, -n [urspr. = aus einer Festungsmauer herausgeschossene Öffnung < frz. brèche, aus dem Germ.] (veraltend): große Lücke: eine B. [in die Festung] schlagen;

*für jmdn., etw. eine B. schlagen (sich für jmdn., etw. erfolgreich einsetzen); [für jmdn., etw.] in die B. springen/treten; sich [für jmdn., etw.] in die B. werfen (für jmdn., etw. einspringen, eintreten).
Bresche  

n.
<f. 19; Mil.> Lücke (in einer Befestigung), an der man angreifen kann; eine ~ schlagen <a. fig.> Widerstand überwinden, Bahn brechen; in die ~ springen <fig.> einspringen, jmdm. zuhilfe kommen; [<frz. breche „Bruch, Riss, Scharte“ <fränk. *breka „Bruch“; brechen]
['Bre·sche]
[Breschen]