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Brezel  

Bre|zel, die; -, -n, österr. auch: das; -s, - [mhd. brēzel, ahd. brez[i]tella, brecedela, wohl Vkl. von lat. brachium = Unterarm (die Form der Brezel erinnert an verschlungene Arme)]: salziges, in Natronlauge getauchtes od. süßes Gebäckstück von einer charakteristischen, geschlungenen Form.
Brezel  

Bre|zel, die; -, -n, österr. auch das; -s, -, schweiz. auch Brẹt|zel, die; -, -n (salziges od. süßes Gebäck)
[Bretzel]
Brezel  

Bre|zel, die; -, -n, österr. auch: das; -s, - [mhd. brēzel, ahd. brez[i]tella, brecedela, wohl Vkl. von lat. brachium = Unterarm (die Form der Brezel erinnert an verschlungene Arme)]: salziges, in Natronlauge getauchtes od. süßes Gebäckstück von einer charakteristischen, geschlungenen Form.
Brezel  

n.
<f. 21> Gebäck etwa in Form einer 8; oV Bretzel; das geht ja wie's ~ backen! <fig.; umg.> flink, sehr schnell; [<ahd. brz(i)tella, brecedela <klosterlat. *brachiatellum; zu *brachitum „Gebäck in Gestalt verschlungener Arme“; zu lat. brachium „Arm“; verwandt mit brachial, Brasse2, Bratsche, Brasselett]
['Bre·zel]
[Brezeln]