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buckeln  

bụ|ckeln <sw. V.; hat> [mhd. buckeln] (ugs.):

1. den Rücken krümmen, einen Buckel machen: die Katze buckelt.


2.(abwertend) sich unterwürfig verhalten: [vor jmdm.] b.; nach oben b., nach unten treten.


3.sich (als Traglast) auf den Rücken laden, auf dem Rücken tragen: einen schweren Sack b.
buckeln  

bụ|ckeln (ugs. für einen Buckel machen; auf dem Buckel tragen; abwertend für sich unterwürfig verhalten); ich buck[e]le
buckeln  


1. sich beugen, sich krumm machen, sich krümmen, sich nach vorn neigen, den Rücken krümmen, einen Buckel machen.

2. sich einschmeicheln, schöntun, sich unterwürfig machen/verhalten/zeigen, unterwürfig sein; (geh.): sich ergeben zeigen; (bildungsspr.): antichambrieren; (bildungsspr. abwertend): devot sein, sich devot verhalten; (ugs.): einen krummen Buckel machen; (abwertend): dienern, katzbuckeln, kriechen, liebedienern; (geh. veraltet): im Staub kriechen, sich in den Staub werfen.

[buckeln]
buckeln  

bụ|ckeln <sw. V.; hat> [mhd. buckeln] (ugs.):

1. den Rücken krümmen, einen Buckel machen: die Katze buckelt.


2.(abwertend) sich unterwürfig verhalten: [vor jmdm.] b.; nach oben b., nach unten treten.


3.sich (als Traglast) auf den Rücken laden, auf dem Rücken tragen: einen schweren Sack b.
buckeln  

v.
<-k·k-> 'bu·ckeln <hat>
1 <V.i.> einen Buckel machen, katzbuckeln
2 <V.t.> auf dem Buckel tragen; Metall ~ treiben;
['buckeln]
[buckele, buckelst, buckelt, buckeln, buckelte, buckeltest, buckelten, buckeltet, gebuckelt, buckelnd]