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bummeln  

bụm|meln <sw. V.> [aus dem Niederd., urspr. = hin und her schwanken (von der beim Ausschwingen bum, bum läutenden Glocke)]:

1.<ist> (ugs.) a)schlendernd, ohne Ziel [durch die Straßen] spazieren gehen: ich bummle durch die Stadt;

b)Lokale besuchen: am Abend zünftig b. gehen.



2.<hat> (ugs. abwertend) a)langsam arbeiten; trödeln: hättest du nicht so gebummelt, dann wärst du jetzt fertig;

b)nichts tun; faulenzen: er hat ein Semester lang gebummelt.

bummeln  

bụm|meln (ugs.); ich bumm[e]le
bummeln  


1. a) einen Spaziergang machen, einen Streifzug machen/unternehmen, flanieren, schlendern, spazieren [gehen], wandern; (geh.): promenieren; (ugs.): einen Bummel machen, ein paar Schritte gehen, trödeln, zotteln, zuckeln; (ugs. scherzh.): sich auslüften.

b) von Lokal zu Lokal ziehen; (ugs.): auf die Piste gehen, eine Kneipentour machen; (ugs. scherzh.): die Gegend unsicher machen.

2. a) langsam arbeiten, sich Zeit lassen; (geh.): säumen; (ugs., oft abwertend): trödeln; (österr. ugs.): [herum]brodeln; (bes. nordd. ugs. abwertend): nölen; (landsch. abwertend): mären; (schweiz. ugs. abwertend veraltend): trölen.

b) ausruhen, die Hände in den Schoß legen, faulenzen, nichts tun; (ugs.): auf der faulen Haut liegen, Daumen/Däumchen drehen, die Zeit totschlagen, keinen Strich tun/machen.

[bummeln]
[bummle, bummele, bummelst, bummelt, bummelte, bummeltest, bummelten, bummeltet, gebummelt, bummelnd]
bummeln  

bụm|meln <sw. V.> [aus dem Niederd., urspr. = hin und her schwanken (von der beim Ausschwingen bum, bum läutenden Glocke)]:

1.<ist> (ugs.)
a)schlendernd, ohne Ziel [durch die Straßen] spazieren gehen: ich bummle durch die Stadt;

b)Lokale besuchen: am Abend zünftig b. gehen.



2.<hat> (ugs. abwertend)
a)langsam arbeiten; trödeln: hättest du nicht so gebummelt, dann wärst du jetzt fertig;

b)nichts tun; faulenzen: er hat ein Semester lang gebummelt.

bummeln  

[sw.V.] [aus dem Niederd., urspr.= hin und her schwanken (von der beim Ausschwingen bum, bum läutenden Glocke)]: 1. [ist] (ugs.) a) schlendernd, ohne Ziel [durch die Straßen] spazieren gehen: ich bummle durch die Stadt; b) Lokale besuchen: am Abend zünftig b. gehen. 2. [hat] (ugs. abwertend) a) langsam arbeiten; trödeln: hättest du nicht so gebummelt, dann wärst du jetzt fertig; b) nichts tun, faulenzen: er hat ein Semester lang gebummelt.
bummeln  

bummeln, herumtrödeln
[herumtrödeln]
bummeln  

n.
<V.i.; ist/hat; umg.> gemütlich spazieren gehen, umherschlendern; trödeln; sehr langsam arbeiten; nichts tun, leichtsinnig leben; wir sind durch die Straßen gebummelt; bummel nicht so! beeil dich; in den ersten Semestern hat er nur gebummelt [bammeln; nach der schweren Pendelbewegung der ausschwingenden Glocke „hin u. her schwanken, schlendern, nichts tun“]
['bum·meln]
[bummle, bummele, bummelst, bummelt, bummeln, bummelte, bummeltest, bummelten, bummeltet, gebummelt, bummelnd]