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butterweich  

bụt|ter|weich <Adj.>:
a) sehr weich, so weich wie Butter: die Birnen sind b.;

b)keine Festigkeit in seiner Haltung, seinem Auftreten o. Ä. zeigend: -e Abmachungen;

c)(Sport Jargon) (vom Zuspiel) gefühlvoll, ohne Wucht: sein Pass kam b. in den freien Raum.
butterweich  

bụt|ter|weich
butterweich  

a) [wachs]weich, zart; (ugs.): matschig.

b) undeutlich, ungenau, unklar, unscharf, vage, verschwommen, wachsweich, windelweich; (bildungsspr.): unpräzise.

c) behutsam, gefühlvoll, ohne Wucht, sachte, sanft, weich.

[butterweich]
[butterweicher, butterweiche, butterweiches, butterweichen, butterweichem]
butterweich  

bụt|ter|weich <Adj.>:
a) sehr weich, so weich wie Butter: die Birnen sind b.;

b)keine Festigkeit in seiner Haltung, seinem Auftreten o. Ä. zeigend: -e Abmachungen;

c)(Sport Jargon) (vom Zuspiel) gefühlvoll, ohne Wucht: sein Pass kam b. in den freien Raum.
butterweich  

Adj.: a) sehr weich, so weich wie Butter: die Birnen sind b.; b) keine Festigkeit in seiner Haltung, seinem Auftreten o.Ä. zeigend: -e Abmachungen; c) (Sport Jargon) (vom Zuspiel) gefühlvoll, ohne Wucht: sein Pass kam b. in den freien Raum.
butterweich  

adj.
<Adj.> sehr weich, knetbar; <fig.; umg.> mitleidig, teilnahmsvoll, nachgiebig; ängstlich; bei der PrÏfung hatte er ~e Knie
['but·ter·weich]
[butterweicher, butterweiche, butterweiches, butterweichen, butterweichem]