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Canossa  

Ca|nọs|sa, auch: Kanossa das; -s, -s <nach Canossa, einer Burg in Norditalien, in der Papst Gregor VII. 1077 den dt. Kaiser Heinrich IV. auf dessen Bußgang hin vom Bann lossprach>: tiefe Demütigung, Selbsterniedrigung; ein Gang nach Canossa: Demütigung
Canossa  

Ca|nọs|sa, Kanossa, das; -s, -s [nach Canossa, einer Burg in Norditalien, in der 1077 Papst Gregor VII. (etwa 1020-1085) den dt. Kaiser Heinrich IV. (1050-1106) auf dessen Bußgang hin vom Bann lossprach]: jmdm. schwerfallende, aber von der Situation geforderte tiefe Selbsterniedrigung: ein C. durchmachen;

*nach C. gehen (eine schwerfallende, aber von der Situation geforderte Selbsterniedrigung auf sich nehmen); Gang nach C. (Canossagang).
[Kanossa]
Canossa  

Ca|nọs|sa, Kanossa, das; -s, -s [nach Canossa, einer Burg in Norditalien, in der 1077 Papst Gregor VII. (etwa 1020-1085) den dt. Kaiser Heinrich IV. (1050-1106) auf dessen Bußgang hin vom Bann lossprach]: jmdm. schwerfallende, aber von der Situation geforderte tiefe Selbsterniedrigung: ein C. durchmachen;

*nach C. gehen (eine schwerfallende, aber von der Situation geforderte Selbsterniedrigung auf sich nehmen); Gang nach C. (Canossagang).
[Kanossa]