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Carpaccio  

Car|pac|cio [kar'pat̮o] das od. der; -s, -s <it.; wohl dem Maler Vittore Carpaccio (1455 od. 1465-1526) zu Ehren>: kalte [Vor]speise, die aus rohen, dünn geschnittenen Fleisch- u. Gemüsescheiben, angerichtet mit Zitronensaft, Olivenöl u. Parmesan, besteht
Carpaccio  

Car|pac|cio [kar'patt∫̮o], das u. der; -s, -s [so benannt anlässlich einer Ausstellung in Venedig über den ital. Maler Vittore Carpaccio (1455 od. 1465-1526) im Jahre 1963, als dieses Gericht erfunden wurde]: kalte [Vor]speise aus rohen, dünn geschnittenen, mit Olivenöl und geraspeltem Parmesankäse angemachten Scheiben von Rindfleisch [od. Fisch bzw. Gemüse].
Carpaccio  

Car|pac|cio [kar'pat̮o], das und der; -s, -s <ital.> (kalte [Vor]speise aus rohen, dünn geschnittenen Zutaten)
Carpaccio  

Car|pac|cio [kar'pat̮o], das u. der; -s, -s [so benannt anlässlich einer Ausstellung in Venedig über den ital. Maler Vittore Carpaccio (1455 od. 1465-1526) im Jahre 1963, als dieses Gericht erfunden wurde]: kalte [Vor]speise aus rohen, dünn geschnittenen, mit Olivenöl und geraspeltem Parmesankäse angemachten Scheiben von Rindfleisch [od. Fisch bzw. Gemüse].
Carpaccio  

n.
<[-'patʃo] n. 15; ital. Kochk.> Speise aus sehr fein geschnittenem (rohem) Fleisch
[Car·pac·cio]
[Carpaccios]