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Chassidismus  

Chas|si|dịs|mus der; - <hebr.-nlat.>: im 18. Jh. entstandene religiöse Bewegung des osteuropäischen Judentums, die der starren Gesetzeslehre eine lebendige Frömmigkeit entgegensetzt
Chassidismus  

Chas|si|dịs|mus, der; -: im 18. Jh. entstandene religiöse Bewegung des osteuropäischen Judentums, die eine lebendige Frömmigkeit anstrebt.
Chassidismus  

Chas|si|dịs|mus, der; -: im 18. Jh. entstandene religiöse Bewegung des osteuropäischen Judentums, die eine lebendige Frömmigkeit anstrebt.
Chassidismus  

n.
<[xas-] m.; -; unz.; Rel.> jüdische religiöse Bewegung, im mittelalterlichen Deutschland eine mystische, aber populäre Parallelströmung zur Kabbala; <i.e.S.> in der Mitte des 18. Jh. von Israel ben Elieser (1699-1760) begründeter osteuropäischer C., der aus Ressentiment gegen die offizielle, rabbinisch beherrschte Religion sich wieder an die volkstümliche, lebendigere Form der Kabbala des 16./17. Jh. annäherte; → a. Kabbala [Chassidim]
[Chas·si'dis·mus]