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Chiasmus  

Chi|ạs|mus der; -, ...men <gr.-nlat.; vom griech. Buchstaben Chi = X (= kreuzweise)>: (Rhet.; Stilk.) kreuzweise syntaktische Stellung von aufeinander bezogenen Wörtern od. Redeteilen (z. B.: groß war der Einsatz, der Gewinn war klein); Ggs. ↑ Parallelismus (2)
Chiasmus  

Chi|as|mus ['çi̯asm℧s], der; -, -men [griech. chiasmós, nach der Gestalt des griech. Buchstabens Chi = Χ] (Stilk.): syntaktische Stellung von kreuzweise aufeinander bezogenen Wörtern od. Redeteilen (z. B. groß war der Einsatz, der Gewinn war klein).
Chiasmus  

Chi|ạs|mus [ç...], der; -, ...men <griech.> (Sprachw. Kreuzstellung von Satzgliedern, z._B.: »der Einsatz war groß, gering war der Gewinn«)
Chiasmus  

Chi|as|mus ['çi̯asm℧s], der; -, -men [griech. chiasmós, nach der Gestalt des griech. Buchstabens Chi = Χ] (Stilk.): syntaktische Stellung von kreuzweise aufeinander bezogenen Wörtern od. Redeteilen (z. B. groß war der Einsatz, der Gewinn war klein).
Chiasmus  

['?], der; -, -men [griech. chiasm¨®s, nach der Gestalt des griech. Buchstabens Chi= ] (Stilk.): syntaktische Stellung von kreuzweise aufeinander bezogenen Wörtern od. Redeteilen (z.B. groß war der Einsatz, der Gewinn war klein).
Chiasmus  

n.
<[çi-] m.; -, -men> Stilmittel, kreuzweise Gegenüberstellung von je zwei gleichen Begriffen, z.B.: Ein Dirigent sollte nicht den Kopf in der Partitur, sondern die Partitur im Kopf haben (von Bülow) [nach dem ein Kreuz bildenden grch. Buchstaben Chi]
[Chi'as·mus]
[Chiasmen]