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Cocooning  

Co|coo|ning [kə'ku:nɪŋ] das; -s, -s <engl.; eigtl. »das Einspinnen«>: das Zu-Hause-Bleiben während der Freizeit; [völliger] Rückzug in die Privatsphäre
Cocooning  

Co|coo|ning [kə'ku:nɪŋ], das; -s [engl. cocooning, zu: to cocoon = sich in einen Kokon einspinnen, zu: cocoon = Kokon]: vollständiges Sichzurückziehen in die Privatsphäre; das Sichaufhalten zu Hause als Freizeitgestaltung.
Cocooning  

Co|coo|ning [kə'ku:nɪŋ], das; -s <engl.> (das Zu-Hause-Bleiben während der Freizeit)
Cocooning  

Co|coo|ning [kə'ku:nɪŋ], das; -s [engl. cocooning, zu: to cocoon = sich in einen Kokon einspinnen, zu: cocoon = Kokon]: vollständiges Sichzurückziehen in die Privatsphäre; das Sichaufhalten zu Hause als Freizeitgestaltung.
Cocooning  

[':], das; -s [engl. cocooning, zu: to cocoon = sich in einen Kokon einspinnen, zu: cocoon = Kokon]: vollständiges Sichzurückziehen in die Privatsphäre; das Sichaufhalten zu Hause als Freizeitgestaltung.
Cocooning  

n.
<[kə'ku:niŋ] n. 15; unz.; Psych.> vollständiger Rückzug in die Privatsphäre als Angst- od. Abwehrreaktion [<engl. cocoon „Kokon“]
[Co·coo·ning]
[Cocoonings]