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dämmrig  

dạ̈mm|rig, dämmerig <Adj.> [zu ↑ dämmern ]:
a)(beim Wechsel der Tageszeiten) vom Dunkeln ins Helle, vom Hellen ins Dunkle übergehend: draußen ist es, wird es schon d.;

b)halbdunkel, ohne Helligkeit: -es Licht; der Kirchenraum war d.

[dämmerig]
dämmrig  

dạ̈mm|rig, dạ̈m|me|rig
[dämmerig]
dämmrig  

halbdunkel, schwach beleuchtet, trübe; (ugs.): schummrig; (dichter.): dämmergrau.
[dämmrig]
[dämmriger, dämmrige, dämmriges, dämmrigen, dämmrigem, dämmrigerer, dämmrigere, dämmrigeres, dämmrigeren, dämmrigerem, dämmrigester, dämmrigeste, dämmrigestes, dämmrigesten, dämmrigestem]
dämmrig  

dạ̈mm|rig, dämmerig <Adj.> [zu ↑ dämmern]:
a)(beim Wechsel der Tageszeiten) vom Dunkeln ins Helle, vom Hellen ins Dunkle übergehend: draußen ist es, wird es schon d.;

b)halbdunkel, ohne Helligkeit: -es Licht; der Kirchenraum war d.

[dämmerig]
dämmrig  

adj.
<Adj.> = dämmerig
['dämm·rig]
[dämmriger, dämmrige, dämmriges, dämmrigen, dämmrigem, dämmrigerer, dämmrigere, dämmrigeres, dämmrigeren, dämmrigerem, dämmrigester, dämmrigeste, dämmrigestes, dämmrigesten, dämmrigestem]