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Dämpfer  

Dạ̈mp|fer, der; -s, -:

1.Gerät, Vorrichtung zur Abschwächung des Tons bzw. zur Veränderung der Klangfarbe bei bestimmten Musikinstrumenten: den D. aufsetzen;

*einen D. bekommen (ugs.; eine Rüge einstecken müssen, eine Enttäuschung o. Ä. erfahren, die die bisherige Begeisterung, Freude stark abschwächt); jmdm., einer Sache einen D. aufsetzen (jmds. Überschwang dämpfen; etw. abschwächen).


2. (landsch.) Topf zum Dämpfen, bes. von Gemüse.
Dämpfer  

Maßregelung, Schelte, Schlag, Zurechtweisung; (ugs.): Anpfiff, eins auf den Deckel.
[Dämpfer]
[Dämpfers, Dämpfern, Daempfer, Daempfers, Daempfern]
Dämpfer  

Dạ̈mp|fer, der; -s, -:

1.Gerät, Vorrichtung zur Abschwächung des Tons bzw. zur Veränderung der Klangfarbe bei bestimmten Musikinstrumenten: den D. aufsetzen;

*einen D. bekommen (ugs.; eine Rüge einstecken müssen, eine Enttäuschung o. Ä. erfahren, die die bisherige Begeisterung, Freude stark abschwächt); jmdm., einer Sache einen D. aufsetzen (jmds. Überschwang dämpfen; etw. abschwächen).


2. (landsch.) Topf zum Dämpfen, bes. von Gemüse.
Dämpfer  

Dämpfer (umgangssprachlich), Entmutigung, Ernüchterung, Hemmnis
[Entmutigung, Ernüchterung, Hemmnis]
Dämpfer  

n.
<m. 3; bei Musikinstrumenten> Vorrichtung zum Abschwächen des Tons, beim Klavier das die Hämmer verschiebende Pedal, bei Streichinstrumenten ein auf die Saiten zu setzender Holzbügel, bei Blasinstrumenten ein durchbohrter Holzkegel; <Mech.> = Stoßdämpfer; <Kochk.> Gerät zum Dämpfen von Speisen (Kartoffel~); jmdm. einen ~ aufsetzen <fig.; umg.> jmds. Überschwang zügeln, mäßigen; [zu dämpfen „mäßigen“]
['Dämp·fer]
[Dämpfers, Dämpfern]