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dösen  

dö|sen <sw. V.; hat> [aus dem Niederd., dafür mhd. dōsen = schlummern, verw. mit ↑ Dunst ] (ugs.):

1. leicht, nicht tief schlafen; sich in einem Zustand von Halbschlaf befinden: ich schloss die Augen und döste.


2.halb wie im Traum vor sich hin blicken, ohne seine Aufmerksamkeit auf jmdn. od. etw. zu richten: im Unterricht döste er [vor sich hin].
dösen  

dö|sen (ugs. für wachend träumen; halb schlafen); du döst; er dös|te
dösen  


1. dämmern, im Halbschlaf liegen, ruhen; (geh.): schlummern; (ugs.): duseln; (fam.): ein Nickerchen machen.

2. abwesend/gedankenlos sein, in Gedanken versunken sein, unaufmerksam sein, seinen Gedanken nachhängen, sich seinen Gedanken überlassen, vor sich hin träumen, weit weg sein; (ugs.): mit offenen Augen schlafen.

[dösen]
[Doesen, döse, döst, döste, döstest, dösten, döstet, dösest, döset, dös, gedöst, dösend, doesen]
dösen  

dö|sen <sw. V.; hat> [aus dem Niederd., dafür mhd. dōsen = schlummern, verw. mit ↑ Dunst] (ugs.):

1. leicht, nicht tief schlafen; sich in einem Zustand von Halbschlaf befinden: ich schloss die Augen und döste.


2.halb wie im Traum vor sich hin blicken, ohne seine Aufmerksamkeit auf jmdn. od. etw. zu richten: im Unterricht döste er [vor sich hin].
dösen  

[sw.V.; hat] [aus dem Niederd., dafür mhd. dosen= schlummern, verw. mit Dunst] (ugs.): 1. leicht, nicht tief schlafen; sich in einem Zustand von Halbschlaf befinden: ich schloss die Augen und döste. 2. halb wie im Traum vor sich hin blicken, ohne seine Aufmerksamkeit auf jmdn. od. etw. zu richten: im Unterricht döste er [vor sich hin].
dösen  

dösen (umgangssprachlich), koksen (umgangssprachlich), pennen (umgangssprachlich), pofen (umgangssprachlich), ruhen, schlafen, schlummern, schnarchen (umgangssprachlich)
[koksen, pennen, pofen, ruhen, schlafen, schlummern, schnarchen]
dösen  

n.
<V.i.; hat; umg.> schlummern, halb schlafen, im Wachen träumen [<nddt. dösen, engl. doze „schlummern“; Dusel]
['dö·sen]
[döse, döst, dösen, döste, döstest, dösten, döstet, dösest, döset, dös, gedöst, dösend]