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dümpeln  

dụ̈m|peln <sw. V.; hat> [mniederd. dümpelen = eintauchen] (Seemannsspr.): sich leicht schlingernd (auf dem Wasser) bewegen: am Kai dümpeln die Kutter; das Projekt dümpelt vor sich hin (kommt nicht voran).
dümpeln  

dụ̈m|peln (Seemannsspr. leicht schlingern); ich dümp[e]le
dümpeln  

dụ̈m|peln <sw. V.; hat> [mniederd. dümpelen = eintauchen] (Seemannsspr.): sich leicht schlingernd (auf dem Wasser) bewegen: am Kai dümpeln die Kutter; das Projekt dümpelt vor sich hin (kommt nicht voran).
dümpeln  

v.
<V.; hat>
I <V.i.; Seemannsspr.> sich leicht bewegen, schlingern; vor Betrunkenheit schwanken
II <V.t.> jmdn. ~ zu beeinflussen suchen, ihn gefügig machen; [<nddt., <mnddt. dumpeln „untertauchen“]
['düm·peln]
[dümpele, dümpelst, dümpelt, dümpeln, dümpelte, dümpeltest, dümpelten, dümpeltet, gedümpelt, dümpelnd]