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Dünkel  

Dụ̈n|kel, der; -s [für mhd. dunc = Meinung, zu ↑ dünken ] (abwertend): übertrieben hohe Selbsteinschätzung aufgrund einer vermeintlichen Überlegenheit; Eingebildetheit, Hochmut: ein intellektueller, akademischer D.
Dünkel  

Dụ̈n|kel, der; -s (geh. abwertend für Eingebildetheit, Hochmut)
Dünkel  

Anmaßung, Blasiertheit, Einbildung, Eingebildetheit, Geltungsbedürfnis, Hochmut, Selbstgefälligkeit, Überheblichkeit, Unverschämtheit, vermeintliche Überlegenheit; (geh.): Selbstüberhebung, Vermessenheit; (bildungsspr.): Hybris, Insolenz, Prätention; (abwertend): Arroganz; Großspurigkeit, Snobismus; (geh. abwertend): Dünkelhaftigkeit, Hoffart; (ugs. abwertend): Aufgeblasenheit, Hochnäsigkeit.
[Dünkel]
[Dünkels]
Dünkel  

Dụ̈n|kel, der; -s [für mhd. dunc = Meinung, zu ↑ dünken] (abwertend): übertrieben hohe Selbsteinschätzung aufgrund einer vermeintlichen Überlegenheit; Eingebildetheit, Hochmut: ein intellektueller, akademischer D.
Dünkel  

Dünkel, Einbildung, Selbstüberhebung
[Einbildung, Selbstüberhebung]
Dünkel  

n.
<m. 5; unz.> Anmaßung, Einbildung, Eitelkeit, Hochmut bei innerer Hohlheit [dünken]
['Dün·kel]
[Dünkels]