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dünken  

dụ̈n|ken <unr. V.; dünkte/(veraltet:) deuchte, hat gedünkt/(veraltet:) gedeucht> [mhd. dünken, dunken, ahd. dunchen, eigtl. = den Anschein haben, zu ↑ denken ] (geh. veraltend):
a) jmdm. so vorkommen, scheinen: mich/(seltener:) mir dünkt/(veraltet:) deucht, wir werden scheitern; ihr Verhalten dünkte ihn/(seltener:) ihm seltsam; <unpers.:> es dünkt mich/(seltener:) mir, man hat uns vergessen;

b)<d. + sich> sich zu Unrecht etw. einbilden, sich für etwas halten: du dünkst dich/(seltener:) dir etwas Besseres, dünkst dich/(seltener:) dir ein Held [zu sein].
dünken  

anmuten, aussehen, den Anschein erwecken/haben, den Eindruck erwecken/machen, erscheinen, scheinen, vorkommen, wirken; (geh.): sich ausnehmen; (südd., österr.): ausschauen.
[dünken]
[dünke, dünkst, dünkt, dünkte, dünktest, dünkten, dünktet, dünkest, dünket, dünk, gedünkt, dünkend]
dünken  

dụ̈n|ken <unr. V.; dünkte/(veraltet:) deuchte, hat gedünkt/(veraltet:) gedeucht> [mhd. dünken, dunken, ahd. dunchen, eigtl. = den Anschein haben, zu ↑ denken] (geh. veraltend):
a) jmdm. so vorkommen, scheinen: mich/(seltener:) mir dünkt/(veraltet:) deucht, wir werden scheitern; ihr Verhalten dünkte ihn/(seltener:) ihm seltsam; <unpers.:> es dünkt mich/(seltener:) mir, man hat uns vergessen;

b)<d. + sich> sich zu Unrecht etw. einbilden, sich für etwas halten: du dünkst dich/(seltener:) dir etwas Besseres, dünkst dich/(seltener:) dir ein Held [zu sein].
dünken  

[unr.V.; dünkte/(veraltet:) deuchte, hat gedünkt/(veraltet:) gedeucht] [mhd. dünken, dunken, ahd. dunchen, eigtl.= den Anschein haben, zu denken] (geh. veraltend): a) jmdm. so vorkommen, scheinen: mich/(seltener:) mir dünkt/(veraltet:) deucht, wir werden scheitern; ihr Verhalten dünkte ihn/(seltener:) ihm seltsam; [unpers.:] es dünkt mich/(seltener:) mir, man hat uns vergessen; b) [d.+ sich] sich zu Unrecht etw. einbilden, sich für etwas halten: du dünkst dich/(seltener:) dir etwas Besseres, dünkst dich/(seltener:) dir ein Held [zu sein].
dünken  

v.
<V.; hat>
1 <V.t.; meist unpersönl.> scheinen; mir dünkt, mich dünkt; <poet.> mich deucht, es dünkt mir, es dünkt mich, dass … mir scheint, ich glaube, dass …; wenn es Ihnen gut dünkt; sein Benehmen dünkt mich seltsam
2 <V.refl.> sich ~ sich vorkommen (wie), sich halten für, sich einbilden, etwas zu sein; er dünkt sich etwas Großes, etwas Besseres als wir; er dünkt sich sehr geschickt [<ahd. dunchen, engl. think, got. þugkjan; zu germ. *þunk- <idg. *tung-; zu denken, Dank]
['dün·ken]
[dünke, dünkst, dünkt, dünken, dünkte, dünktest, dünkten, dünktet, dünkest, dünket, dünk, gedünkt, dünkend]