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dünsten  

dụ̈ns|ten <sw. V.; hat> [vgl. dunsten ]:

1.(Speisen) in einem zugedeckten Gefäß mit wenig Fett od. Flüssigkeit garen; dämpfen: Fisch, Fleisch, Gemüse d.


2.dunsten (1) .
dünsten  

dụ̈ns|ten (durch Dampf gar machen)
dünsten  


1. dämpfen, garen, gar werden lassen, [im Dampf] garen, mit Dampf kochen; (nordd.): stowen; (südd., westmd.): eindämpfen; (veraltet): daubieren; (Kochk.): andünsten, braisieren.

2. a) dampfen, qualmen, rauchen, schwitzen.

b) scheußlich/schlecht/übel riechen; (abwertend): stinken.

[dünsten]
[dünste, dünstest, dünstet, dünstete, dünstetest, dünsteten, dünstetet, dünst, gedünstet, dünstend]
dünsten  

dụ̈ns|ten <sw. V.; hat> [vgl. dunsten]:

1.(Speisen) in einem zugedeckten Gefäß mit wenig Fett od. Flüssigkeit garen; dämpfen: Fisch, Fleisch, Gemüse d.


2.dunsten (1).
dünsten  

[sw.V.; hat] [vgl. dunsten]: 1. (Speisen) in einem zugedeckten Gefäß mit wenig Fett od. Flüssigkeit garen; dämpfen: Fisch, Fleisch, Gemüse d. 2. dunsten (1).
dünsten  

dämpfen, dünsten, garen, kochen, schmoren
[dämpfen, garen, kochen, schmoren]
dünsten  

v.
'düns·ten <V.; hat>
1 <V.i.> = dunsten
2 <V.t.> durch Dampf in wenig Fett gar machen, dämpfen (Fleisch, Gemüse)
['dün·sten,]
[dünste, dünstest, dünstet, dünsten, dünstete, dünstetest, dünsteten, dünstetet, dünst, gedünstet, dünstend]