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dürr  

dụ̈rr <Adj.> [mhd. dürre, ahd. durri, urspr. = trocken, ausgedörrt]:

1.a)vertrocknet, verdorrt u. dadurch starr: -e Äste; -es Gras, Laub, Holz;

b)ohne Feuchtigkeit u. Nährstoffe, ausgetrocknet u. daher unfruchtbar: -er Boden;

c)[in geistiger Hinsicht] wenig ertragreich od. fruchtbar: es waren für ihn -e Jahre; sie antwortete in -en (kargen, knappen) Worten.



2.sehr mager, hager: ein -er Körper, Hals; der Junge ist sehr d. [geworden].
dürr  

dụ̈rr
dürr  


1. a) verdorrt, vertrocknet; (südd., schweiz. ugs.): rösch; (Forstw.): abständig.

b) ausgedorrt, ausgedörrt, ausgetrocknet, eingetrocknet, trocken, unfruchtbar, verdorrt, vertrocknet, wüstenhaft; (ugs.): knochentrocken; (Geogr.): arid.

c) bescheiden, einfach, karg, kärglich, knapp, mager, schlicht; (abwertend): armselig, kümmerlich.

2. abgemagert, gertenschlank, hager, mager, schlank wie eine Tanne, sehr dünn/schlank/schmal, spindeldürr; (ugs.): bloß/nur noch Haut und Knochen, ein Strich [in der Landschaft], ein wandelndes Gerippe, knochendürr, vom Fleisch gefallen; (ugs. emotional): klapperdürr; (ugs. scherzh.): dünn wie ein Hering, eine [richtige] Bohnenstange; (bes. nordd.): spillerig; (landsch.): schroh; (landsch. emotional): rappeldürr.

[dürr]
[duerr, dürrer, dürre, dürres, dürren, dürrem, dürrerer, dürrere, dürreres, dürreren, dürrerem, dürrster, dürrste, dürrstes, dürrsten, dürrstem]
dürr  

dụ̈rr <Adj.> [mhd. dürre, ahd. durri, urspr. = trocken, ausgedörrt]:

1.
a)vertrocknet, verdorrt u. dadurch starr: -e Äste; -es Gras, Laub, Holz;

b)ohne Feuchtigkeit u. Nährstoffe, ausgetrocknet u. daher unfruchtbar: -er Boden;

c)[in geistiger Hinsicht] wenig ertragreich od. fruchtbar: es waren für ihn -e Jahre; sie antwortete in -en (kargen, knappen) Worten.



2.sehr mager, hager: ein -er Körper, Hals; der Junge ist sehr d. [geworden].
dürr  

Adj. [mhd. dürre, ahd. durri, urspr.= trocken, ausgedörrt]: 1. a) vertrocknet, verdorrt u. dadurch starr: -e Äste; -es Gras, Laub, Holz; b) ohne Feuchtigkeit u. Nährstoffe, ausgetrocknet u. daher unfruchtbar: -er Boden; c) [in geistiger Hinsicht] wenig ertragreich od. fruchtbar: es waren für ihn -e Jahre; sie antwortete in -en (kargen, knappen) Worten. 2. sehr mager, hager: ein -er Körper, Hals; der Junge ist sehr d. [geworden].
dürr  

dünn, dürr, gertenschlank, hager, leptosom, mager, schlank, schmächtig
[dünn, gertenschlank, hager, leptosom, mager, schlank, schmächtig]
dürr  

adj.
<Adj.> trocken, ausgetrocknet, abgestorben (Ast, Blatt); unfruchtbar, ärmlich, unergiebig (Boden); mager, abgemagert, sehr dünn (Gestalt, Mensch, Tier); etwas in ~en Worten schildern in wenigen, kurzen, nüchternen W.; [<ahd. durri, got. þaursus <germ.*þarzu- „dürr“; zu idg. *trs- „trockensein“; verwandt mit dorren, dörren, Darre, Durst]
[dürr]
[dürrer, dürre, dürres, dürren, dürrem, dürrerer, dürrere, dürreres, dürreren, dürrerem, dürrster, dürrste, dürrstes, dürrsten, dürrstem]