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Dürre  

Dụ̈r|re, die; -, -n [mhd. dürre, ahd. durrī, zu ↑ dürr ]:

1.(in Bezug auf die Witterung) große Trockenheit: es herrschte eine entsetzliche D.; bei der D. dieses Sommers verdorrte alle Vegetation; das Land wurde von einer D. heimgesucht; eine geistige D. (Unfruchtbarkeit) breitete sich aus.


2.<o. Pl.> das Ausgetrocknetsein, Verdorrtsein: die D. des Laubes, des Bodens.
Dürre  

Dụ̈r|re, die; -, -n
Dürre  

Dürreperiode, Trockenheit; (schweiz.): Tröckne; (nordd.): Söhre; (Geogr.): Aridität.
[Dürre]
[Dürren, Duerre, Duerren]
Dürre  

Dụ̈r|re, die; -, -n [mhd. dürre, ahd. durrī, zu ↑ dürr]:

1.(in Bezug auf die Witterung) große Trockenheit: es herrschte eine entsetzliche D.; bei der D. dieses Sommers verdorrte alle Vegetation; das Land wurde von einer D. heimgesucht; eine geistige D. (Unfruchtbarkeit) breitete sich aus.


2.<o. Pl.> das Ausgetrocknetsein, Verdorrtsein: die D. des Laubes, des Bodens.
Dürre  

Dürre, Trockenheit
[Trockenheit]
Dürre  

n.
<f. 19; unz.> das Dürrsein; Trockenheit, Unfruchtbarkeit, Unergiebigkeit; Magerkeit; <sächs.> Kälte; = Darre; ~ des Bodens; eine große ~ kam über das Land
['Dür·re]
[Dürren]