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dürsten  

dụ̈rs|ten <sw. V.; hat> [mhd. dürsten, dursten, ahd. dursten] (dichter.):

1. <unpers.> Durst haben: mich dürstet/es dürstet mich [nach einem kühlen Trunk].


2.heftiges Verlangen nach etw. haben: wir dürsteten nach Rache, Unabhängigkeit, Gerechtigkeit; <auch unpers.:> es dürstete ihn/ihn dürstete nach Anerkennung.
dürsten  

dụ̈rs|ten <sw. V.; hat> [mhd. dürsten, dursten, ahd. dursten] (dichter.):

1. <unpers.> Durst haben: mich dürstet/es dürstet mich [nach einem kühlen Trunk].


2.heftiges Verlangen nach etw. haben: wir dürsteten nach Rache, Unabhängigkeit, Gerechtigkeit; <auch unpers.:> es dürstete ihn/ihn dürstete nach Anerkennung.
dürsten  

[sw.V.; hat] [mhd. dürsten, dursten, ahd. dursten] (dichter.): 1. [unpers.] Durst haben: mich dürstet/es dürstet mich [nach einem kühlen Trunk]. 2. heftiges Verlangen nach etw. haben: wir dürsteten nach Rache, Unabhängigkeit, Gerechtigkeit; [auch unpers.:] es dürstete ihn/ihn dürstete nach Anerkennung.
dürsten  

v.
'dürs·ten <V.i.; hat> Durst haben, trinken wollen <meist unpersönl.>; mich dürstet; ~ nach <fig.> heftig verlangen nach; nach Rache, Vergeltung ~ [<ahd. dursten; Durst]
['dür·sten,]
[dürste, dürstest, dürstet, dürsten, dürstete, dürstetest, dürsteten, dürstetet, dürst, gedürstet, dürstend]