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Dachs  

Dạchs, der; -es, -e [mhd., ahd. dahs, H. u.]: silbergraues bis bräunlich graues Säugetier mit schwarz-weiß gezeichnetem Kopf, langer Schnauze, gedrungenem Körper u. kurzen Beinen mit langen, starken Krallen: er schläft wie ein D. (sehr tief [u. lange]);

*junger D. (ugs.; unerfahrener, junger Mann).
Dachs  

Dạchs, der; -es, -e
Dachs  

Dạchs, der; -es, -e [mhd., ahd. dahs, H. u.]: silbergraues bis bräunlich graues Säugetier mit schwarz-weiß gezeichnetem Kopf, langer Schnauze, gedrungenem Körper u. kurzen Beinen mit langen, starken Krallen: er schläft wie ein D. (sehr tief [u. lange]);

*junger D. (ugs.; unerfahrener, junger Mann).
Dachs  

Dachs, Meister Grimbart (umgangssprachlich)
[Meister Grimbart]
Dachs  

n.
<[-ks] m. 1> Angehöriger einer Unterfamilie der Marder, plumpes Tier mit fast rüsselförmiger Schnauze, Vorderbeine mit starken Grabkrallen: Melina; <fig.; umg.> unerfahrener, junger Bursche; so ein junger ~!; schlafen wie ein ~ sehr fest u. lange schlafen; [<ahd. dahs <germ. *þahsu-; Grundbedeutung vermutl. „bauen“; verwandt mit Dechsel]
[Dachs]
[Dachses, Dachse, Dachsen]