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dagegenstellen  

da|ge|gen|stel|len <sw. V.; hat>:
a) etw. in der Weise stellen, dass es auf etw. auftrifft: einen Stuhl d.;

b)<d. + sich> sich einer Sache widersetzen: sie hatte das System von Anfang an durchschaut und sich dagegengestellt.
dagegenstellen  

aufbäumen, sich auflehnen, die Stirn bieten, sich empören, entgegentreten, entgegenwirken, Front machen, meutern, opponieren, Protest einlegen, protestieren, sein Missfallen zum Ausdruck bringen, sich sträuben, Sturm laufen, sich wehren, sich widersetzen, Widerspruch erheben, Widerstand leisten, sich zur Wehr setzen; (geh.): aufbegehren, trotzen, zu Felde ziehen; (bildungsspr.): rebellieren; (ugs.): auf die Barrikaden gehen/steigen, sich auf die Hinterbeine setzen/stellen, aufmucken, sich querlegen, sich querstellen; (landsch.): rippeln.
[dagegenstellen, sich]
[sich dagegenstellen, dagegenstellen sich]
dagegenstellen  

da|ge|gen|stel|len <sw. V.; hat>:
a) etw. in der Weise stellen, dass es auf etw. auftrifft: einen Stuhl d.;

b)<d. + sich> sich einer Sache widersetzen: sie hatte das System von Anfang an durchschaut und sich dagegengestellt.