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dahindämmern  

da|hịn|däm|mern <sw. V.; ist/hat>: teilnahmslos, passiv [u. nicht bei vollem Bewusstsein] vor sich hin leben, vegetieren: tagelang dämmerte der Kranke dahin.
dahindämmern  

dahinkümmern, dahinleben, eintönig seinen Tag verbringen, vor sich hin leben, hindämmern; (geh.): sein Dasein fristen; (ugs.): herumkrebsen; (ugs., oft abwertend): hingammeln; (oft abwertend): dahinvegetieren, vegetieren.
[dahindämmern]
dahindämmern  

da|hịn|däm|mern <sw. V.; ist/hat>: teilnahmslos, passiv [u. nicht bei vollem Bewusstsein] vor sich hin leben, vegetieren: tagelang dämmerte der Kranke dahin.
dahindämmern  

[sw.V.; ist/hat]: teilnahmslos, passiv [u. nicht bei vollem Bewusstsein] vor sich hin leben, vegetieren: tagelang dämmerte der Kranke dahin.
dahindämmern  

v.
<V.i.; hat> ohne Bewusstsein, im Dämmerzustand leben (Kranker)
[da'hin|däm·mern]
[dämmere dahin, dämmerst dahin, dämmert dahin, dämmern dahin, dämmerte dahin, dämmertest dahin, dämmerten dahin, dämmertet dahin, dahingedämmert, dahindämmernd]