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dahineilen  

da|hịn|ei|len <sw. V.; ist>:

1. forteilen, vorübereilen: er sah die Passanten auf der Straße d.


2.rasch vergehen, verfliegen: unaufhaltsam eilt die Zeit dahin.
dahineilen  

da|hịn|ei|len (geh. für vergehen); die Jahre sind dahingeeilt
dahineilen  


1. eilends weggehen, forteilen, vorübereilen; (geh.): hineilen.

2. rasch vergehen/vorbeigehen, schnell verrinnen, verfliegen; (geh.): hineilen.

[dahineilen]
[eile dahin, eilst dahin, eilt dahin, eilen dahin, eilte dahin, eiltest dahin, eilten dahin, eiltet dahin, eilest dahin, eilet dahin, eil dahin, dahingeeilt, dahineilend, dahinzueilen]
dahineilen  

da|hịn|ei|len <sw. V.; ist>:

1. forteilen, vorübereilen: er sah die Passanten auf der Straße d.


2.rasch vergehen, verfliegen: unaufhaltsam eilt die Zeit dahin.
dahineilen  

[sw.V.; ist]: 1. forteilen, vorübereilen: er sah die Passanten auf der Straße d. 2. rasch vergehen, verfliegen: unaufhaltsam eilt die Zeit dahin.
dahineilen  

v.
<V.i.; ist> in stetiger Bewegung eilen; <fig.> verfliegen, schnell vergehen; der Zug eilte dahin; die Jahre eilen dahin <fig.>
[da'hin|ei·len]
[eile dahin, eilst dahin, eilt dahin, eilen dahin, eilte dahin, eiltest dahin, eilten dahin, eiltet dahin, eilest dahin, eilet dahin, eil dahin, dahingeeilt, dahineilend, dahinzueilen]