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dahingeben  

da|hịn|ge|ben <st. V.; hat> (dichter.): preisgeben, opfern: sein Leben, seinen kostbarsten Besitz d.
dahingeben  

da|hịn|ge|ben <st. V.; hat> (dichter.): preisgeben, opfern: sein Leben, seinen kostbarsten Besitz d.
dahingeben  

[st.V.; hat] (dichter.): preisgeben, opfern: sein Leben, seinen kostbarsten Besitz d.
dahingeben  

v.
<V.t. 143; hat> weggeben, opfern; sein Leben (für etwas) ~
[da'hin|ge·ben]
[gebe dahin, gibst dahin, gibt dahin, geben dahin, gebt dahin, gab dahin, gabst dahin, gaben dahin, gabt dahin, gebest dahin, gebet dahin, gäbe dahin, gäbest dahin, gäben dahin, gäbet dahin, gib dahin, dahingegeben, dahingebend, dahinzugeben]