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dahinscheiden  

da|hịn|schei|den <st. V.; ist> (geh. verhüll.): sterben.
dahinscheiden  

da|hịn|schei|den (geh. für sterben)
dahinscheiden  

aus unsrer/eurer Mitte gerissen werden, sein Leben verlieren, sterben, umkommen, ums Leben kommen; (geh.): ableben, den Weg allen Fleisches gehen, verscheiden, versterben, vom Tode ereilt werden, von der Erde scheiden; (verhüll.): dahingehen, die Augen für immer schließen, die Augen zumachen, einschlafen, einschlummern, erlöst werden, für immer von uns gehen, seine letzte Reise antreten; (geh. verhüll.): abberufen werden, abscheiden, die ewige Ruhe finden, entschlafen, entschlummern, heimgehen, hinscheiden, in die Ewigkeit abgerufen werden, ins ewige Leben eingehen, sein Dasein/Leben vollenden, vom Schauplatz abtreten, von der Bühne abtreten, zu Staub werden.
[dahinscheiden]
[scheide dahin, scheidest dahin, scheidet dahin, scheiden dahin, schied dahin, schiedst dahin, schieden dahin, schiedet dahin, schiede dahin, schiedest dahin, scheid dahin, dahingeschieden, dahinscheidend, dahinzuscheiden]
dahinscheiden  

da|hịn|schei|den <st. V.; ist> (geh. verhüll.): sterben.
dahinscheiden  

[st.V.; ist] (geh. verhüll.): sterben.
dahinscheiden  

v.
<V.i. 207; ist; poet.> sterben; der Dahingeschiedene; → a. hinscheiden
[da'hin|schei·den]
[scheide dahin, scheidest dahin, scheidet dahin, scheiden dahin, schied dahin, schiedst dahin, schieden dahin, schiedet dahin, schiede dahin, schiedest dahin, scheid dahin, dahingeschieden, dahinscheidend, dahinzuscheiden]