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dahinschleppen  

da|hịn|schlep|pen, sich <sw. V.; hat>: sich langsam u. mit Mühe fortbewegen: der Berufsverkehr schleppte sich nur mühsam dahin; die Verhandlungen schleppten sich über viele Monate dahin.
dahinschleppen  

da|hịn|schlep|pen, sich (sich mühsam fortbewegen)
dahinschleppen  

da|hịn|schlep|pen, sich <sw. V.; hat>: sich langsam u. mit Mühe fortbewegen: der Berufsverkehr schleppte sich nur mühsam dahin; die Verhandlungen schleppten sich über viele Monate dahin.
dahinschleppen  

(sich) dahinschleppen, kriechen (umgangssprachlich), schleichen (umgangssprachlich), schleppend gehen, schlurfen (umgangssprachlich), trödeln (umgangssprachlich), zuckeln (umgangssprachlich)
[kriechen, schleichen, schleppend gehen, schlurfen, trödeln, zuckeln]
dahinschleppen  

v.
<V.refl.; hat> sich ~ sich mühsam fortbewegen; <fig.> träge vorankommen; die Wanderer konnten sich nur noch müde ~; die Angelegenheit schleppt sich über Wochen dahin <fig.>
[da'hin|schlep·pen]
[schleppe dahin, schleppst dahin, schleppt dahin, schleppen dahin, schleppte dahin, schlepptest dahin, schleppten dahin, schlepptet dahin, schleppest dahin, schleppet dahin, schlepp dahin, dahingeschleppt, dahinschleppend]