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dahinterklemmen  

da|hịn|ter|klem|men <sw. V.; hat> (ugs.):

1.vgl. dahinterstecken (1) .


2. <d. + sich> sich um der Erreichung eines bestimmten Zieles willen sehr anstrengen; etw. mit Nachdruck betreiben: wenn er die Prüfung bestehen will, muss er sich aber gewaltig d.
dahinterklemmen  

da|hịn|ter|klem|men, sich (ugs. für mit Nachdruck betreiben); er wird sich dahinterklemmen
dahinterklemmen  

a) sich abkämpfen, sich abmühen, sich anstrengen, Anstrengungen machen, sich bemühen, kämpfen, sich Mühe geben, nichts unversucht lassen, seine ganze Kraft aufbieten, sich strapazieren; (ugs.): sich abstrampeln, sich auf die Hinterbeine stellen, sich dahinterknien, sich ins Zeug legen, rackern, strampeln; (österr. ugs.): sich antun, dazuschauen; (derb): sich den Arsch aufreißen.

b) aktiv werden, sich einsetzen, sich engagieren, etwas tun, handeln, tätig werden; (geh.): sich rühren; (bildungsspr.): agieren.

[dahinterklemmen, sich]
[sich dahinterklemmen, dahinterklemmen sich]
dahinterklemmen  

da|hịn|ter|klem|men <sw. V.; hat> (ugs.):

1.vgl. dahinterstecken (1).


2. <d. + sich> sich um der Erreichung eines bestimmten Zieles willen sehr anstrengen; etw. mit Nachdruck betreiben: wenn er die Prüfung bestehen will, muss er sich aber gewaltig d.
dahinterklemmen  

v.
da'hin·terklem·men <V.refl.; hat; fig.; umg.> = dahinter knien
[da'hin·ter|klem·men,]
[klemme dahinter, klemmst dahinter, klemmt dahinter, klemmen dahinter, klemmte dahinter, klemmtest dahinter, klemmten dahinter, klemmtet dahinter, klemmest dahinter, klemmet dahinter, klemm dahinter, dahintergeklemmt, dahinterklemmend, dahinterzuklemmen]