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danebengehen  

da|ne|ben|ge|hen <unr. V.; ist>:

1. das Ziel verfehlen: der Schuss ging daneben.


2.(ugs.) fehlschlagen, misslingen: alle Experimente sind danebengegangen.
danebengehen  

da|ne|ben|ge|hen (auch ugs. für misslingen)
danebengehen  


1. das Ziel verfehlen, nicht einschlagen/treffen; (geh.): fehlgehen; (Jägerspr.): sich verschlagen.

2. danebengeraten, fehlschlagen, missglücken, misslingen, missraten, scheitern; (ugs.): danebengelingen, ins Auge gehen, schiefgehen, schlecht abgehen/ablaufen/ausgehen; (österr. ugs., sonst veraltend): überquergehen; (salopp): in die Hose gehen; (derb): in den Arsch gehen; (scherzh.): verunglücken; (landsch.): fallieren.

[danebengehen]
[gehe daneben, gehst daneben, geht daneben, gehen daneben, ging daneben, gingst daneben, gingen daneben, gingt daneben, gehest daneben, gehet daneben, ginge daneben, gingest daneben, ginget daneben, geh daneben, danebengegangen, danebengehend, danebenzugehen]
danebengehen  

da|ne|ben|ge|hen <unr. V.; ist>:

1. das Ziel verfehlen: der Schuss ging daneben.


2.(ugs.) fehlschlagen, misslingen: alle Experimente sind danebengegangen.
danebengehen  

[unr.V.; ist]: 1. das Ziel verfehlen: der Schuss ging daneben. 2. (ugs.) fehlschlagen, misslingen: alle Experimente sind danebengegangen.
danebengehen  

danebengehen (umgangssprachlich), fehlschlagen, missglücken, misslingen, schieflaufen (umgangssprachlich)
[fehlschlagen, missglücken, misslingen, schieflaufen]
danebengehen  

v.
<V.i. 145; ist> der Schuss ist danebengegangen hat das Ziel verfehlt <umg.> misslingen; ;der Versuch ist völlig danebengegangen
[da'ne·ben|ge·hen]
[gehe daneben, gehst daneben, geht daneben, gehen daneben, ging daneben, gingst daneben, gingen daneben, gingt daneben, gehest daneben, gehet daneben, ginge daneben, gingest daneben, ginget daneben, geh daneben, danebengegangen, danebengehend, danebenzugehen]