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danebenhauen  

da|ne|ben|hau|en <unr. V.; haute/(selten:) hieb daneben, hat danebengehauen>:

1.am Ziel vorbeihauen, etw. nicht treffen: er hat mit dem Hammer danebengehauen und sich dabei verletzt.


2.(ugs.) sich irren, etw. falsch machen: mit der Antwort auf die letzte Prüfungsfrage hat er ziemlich danebengehauen.
danebenhauen  

da|ne|ben|hau|en (auch ugs. für sich irren)
danebenhauen  

da|ne|ben|hau|en <unr. V.; haute/(selten:) hieb daneben, hat danebengehauen>:

1.am Ziel vorbeihauen, etw. nicht treffen: er hat mit dem Hammer danebengehauen und sich dabei verletzt.


2.(ugs.) sich irren, etw. falsch machen: mit der Antwort auf die letzte Prüfungsfrage hat er ziemlich danebengehauen.
danebenhauen  

[unr.V.; haute/(selten:) hieb daneben, hat danebengehauen]: 1. am Ziel vorbeihauen, etw. nicht treffen: er hat mit dem Hammer danebengehauen und sich dabei verletzt. 2. (ugs.) sich irren, etw. falsch machen: mit der Antwort auf die letzte Prüfungsfrage hat er ziemlich danebengehauen.
danebenhauen  

v.
<V.i. 162> neben das Ziel hauen, nicht treffen; er hat danebengehauen <umg.; fig.> etwas falsch machen, eine falsche Antwort geben, sich irren, nicht das richtige Wort treffen; Sy danebenschießen
[da'ne·ben|hau·en]
[haue daneben, haust daneben, haut daneben, hauen daneben, haute daneben, hautest daneben, hauten daneben, hautet daneben, hauest daneben, hauet daneben, hau daneben, danebenhaut, danebenhauend, danebenzuhauen]