[ - Collapse All ]
danebenliegen  

da|ne|ben|lie|gen <st. V.; hat; südd., österr., schweiz. auch: ist> (ugs.): sich irren, täuschen: mit dieser Meinung liegst du aber sehr daneben.
danebenliegen  

da|ne|ben|lie|gen (auch ugs. für sich irren)
danebenliegen  

im Irrtum sein, sich irren, sich täuschen, sich verkalkulieren, sich verrechnen, sich verschätzen; (geh.): fehlgehen, sich im Irrtum befinden, irregehen; (ugs.): auf dem Holzweg sein, danebenhauen, danebenschätzen, schiefliegen, sich vertun; (landsch.): sich schneiden.
[danebenliegen]
danebenliegen  

da|ne|ben|lie|gen <st. V.; hat; südd., österr., schweiz. auch: ist> (ugs.): sich irren, täuschen: mit dieser Meinung liegst du aber sehr daneben.
danebenliegen  

[st.V.; hat; südd., österr., schweiz. auch: ist] (ugs.): sich irren, täuschen: mit dieser Meinung liegst du aber sehr daneben.
danebenliegen  

v.
<V.i. 179; hat; umg.> sich verschätzen, täuschen; mit seiner Prognose lag er ziemlich daneben
[da'ne·ben|lie·gen]
[liege daneben, liegst daneben, liegt daneben, liegen daneben, lag daneben, lagst daneben, lagen daneben, lagt daneben, liegest daneben, lieget daneben, läge daneben, lägest daneben, lägen daneben, läget daneben, lieg daneben, danebengelegen, danebenliegend, danebenzuliegen]