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danebenschießen  

da|ne|ben|schie|ßen <st. V.; hat>:

1. am Ziel vorbeischießen: sie zielte scharf, schoss aber daneben.


2.(ugs.) sich irren, nicht das Richtige treffen: er hat mit seiner Behauptung, Beurteilung ganz schön danebengeschossen.
danebenschießen  

da|ne|ben|schie|ßen (auch ugs. für sich irren)
danebenschießen  

da|ne|ben|schie|ßen <st. V.; hat>:

1. am Ziel vorbeischießen: sie zielte scharf, schoss aber daneben.


2.(ugs.) sich irren, nicht das Richtige treffen: er hat mit seiner Behauptung, Beurteilung ganz schön danebengeschossen.
danebenschießen  

[st.V.; hat]: 1. am Ziel vorbeischießen: sie zielte scharf, schoss aber daneben. 2. (ugs.) sich irren, nicht das Richtige treffen: er hat mit seiner Behauptung, Beurteilung ganz schön danebengeschossen.
danebenschießen  

v.
<V.i. 213; hat> beim Schießen das Ziel verfehlen; <umg.; fig.> = danebenhauen; im entscheidenen Augenblick schoß/ schoss er immer daneben
[da'ne·ben|schie·ßen]
[schieße daneben, schießt daneben, schießen daneben, schoss daneben, schoß daneben, schossest daneben, schoßt daneben, schosst daneben, schossen daneben, schießest daneben, schießet daneben, schösse daneben, schössest daneben, schössen daneben, schösset daneben, schieß daneben, danebengeschossen, danebenschießend]