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Dank,  

der; -[e]s [mhd., ahd. danc, urspr. = Absicht, Gedanke, zu denken]: Gefühl, Ausdruck der Anerkennung u. des Verpflichtetseins für etw. Gutes, das jmd. empfangen hat, das ihm erwiesen wurde: jmdm. seinen D. abstatten, aussprechen; jmdm. [für etwas] D. sagen; jmdm. D. schulden, schuldig sein; dafür wird er keinen D. ernten (dafür wird man ihm nicht dankbar sein); kein Wort des -es sagen; als/zum D. dafür, dass sie ihm geholfen hat; mit bestem D. zurück; etwas mit D. (gern) annehmen; von D. erfüllt sein; jmdm. zu D. verpflichtet sein; (iron.:) und das ist nun der D. [dafür]! (so etwas Undankbares!); Dankesformeln: haben Sie D.!; vielen D.!, besten D.!, herzlichen D.!, (ugs.:) tausend D.!; *[es] jmdm. D. wissen (geh.; jmdm. für etw. dankbar sein; ?es?: alter Genitiv = dessen).