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darben  

dạr|ben <sw. V.; hat> [mhd. darben, ahd. darbēn, ablautende Form zu ↑ dürfen in dessen alter Bed. »nötig haben«] (geh.): Mangel an etw. haben [u. daher Not, Hunger leiden]: sie haben zeitlebens [gehungert und] gedarbt; das Volk darbte.
darben  

dạr|ben (geh. für Not, Hunger leiden)
darben  

hungern, Entbehrungen/Hunger leiden, in Armut leben, Mangel leiden, nichts zu brechen und zu beißen haben, nichts zu essen haben, Not leiden, sein Dasein/Leben fristen; (geh.): dursten, dürsten, schmachten; (ugs.): am Hungertuch nagen; (oft abwertend): dahinvegetieren, vegetieren.
[darben]
[darbe, darbst, darbt, darbte, darbtest, darbten, darbtet, darbest, darbet, darb, gedarbt, darbend]
darben  

dạr|ben <sw. V.; hat> [mhd. darben, ahd. darbēn, ablautende Form zu ↑ dürfen in dessen alter Bed. »nötig haben«] (geh.): Mangel an etw. haben [u. daher Not, Hunger leiden]: sie haben zeitlebens [gehungert und] gedarbt; das Volk darbte.
darben  

[sw.V.; hat] [mhd. darben, ahd. darben, ablautende Form zu dürfen in dessen alter Bed. ?nötig haben?] (geh.): Mangel an etw. haben [u. daher Not, Hunger leiden]: sie haben zeitlebens [gehungert und] gedarbt; das Volk darbte.
darben  

v.
<V.i.; hat; geh.> Entbehrung, Mangel leiden; sie haben gehungert u. gedarbt; er darbte, um sich das Geld zu verdienen [<ahd. darben <westgerm. *þarben,*þarbon; dürfen]
['dar·ben]
[darbe, darbst, darbt, darben, darbte, darbtest, darbten, darbtet, darbest, darbet, darb, gedarbt, darbend]