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darstellen  

dar|stel|len <sw. V.; hat> [urspr. = offen aufstellen]:

1.in einem Bild, einer Nachbildung o. Ä. wiedergeben, als Abbild gestalten; abbilden: etw. grafisch d.; der Künstler hat ihn als Clown dargestellt; die Städte sind auf der Karte als rote Punkte dargestellt (eingezeichnet, wiedergegeben); kannst du mir sagen, wen/was dieses Bild darstellt (zeigt, wiedergibt)?; die darstellende (sich mit den Abbildungen des dreidimensionalen Raumes in einer Ebene befassende) Geometrie.


2.in einer Bühnenrolle verkörpern; (eine bestimmte Rolle) auf der Bühne gestalten, spielen: den Othello, einen historischen Stoff auf der Bühne d.; ein darstellender Künstler (Schauspieler, Tänzer); die darstellende Kunst (Schauspiel- u. Tanzkunst);

*etwas/nichts d. (gut/schlecht wirken; großen/keinen Eindruck machen): du musst das Geschenk hübsch verpacken, damit es auch etwas darstellt; in diesem alten Anzug stellt er nichts dar.


3.in Worten deutlich machen, ein Bild von etw. entwerfen; beschreiben, schildern: Argumente klar, überzeugend d.; den Hergang des Geschehens ausführlich d.; er hat die Sache so dargestellt, als sei er unschuldig.


4.die Bedeutung, den Wert, das Gewicht o. Ä. einer Sache haben; gleichzusetzen sein mit; sein, bedeuten: dieser Sieg stellt den Höhepunkt in seiner Laufbahn dar; die zusätzliche Arbeit stellt eine große Belastung für sie dar.


5.<d. + sich> a)sich als etw. Bestimmtes zeigen, erweisen; in bestimmter Weise, Eigenart erscheinen: die Sache stellt sich schwieriger dar als erwartet; er hat sich als hervorragender Kenner der Geschichte dargestellt;

b)sich durch entsprechendes Auftreten bemühen, anderen gegenüber die eigene Persönlichkeit als bedeutsam o. Ä. herauszustellen: er hat den Hang, sich darzustellen.



6.(geh.) etw., sich jmdm., einer Sache zeigen, zum Anblick o. Ä. darbieten: sich jmdm., jmds. Blicken d.


7.(Chemie) gewinnen, herstellen: einen Stoff auf synthetischem Weg d.
darstellen  


1. abbilden, nachbilden, vorstellen, wiedergeben, zeigen, zur Darstellung bringen.

2. auftreten auf, erscheinen als, gestalten, mimen, sein, spielen, verkörpern, vorstellen, wiedergeben; (geh.): darbieten.

3. ausdrücken, ausmalen, behandeln, beschreiben, charakterisieren, darlegen, schildern, veranschaulichen, wiedergeben; (meist Fachspr.): deskribieren.

4. bedeuten, bilden, gleichzusetzen sein mit, sein.

[darstellen]
[stelle dar, stellst dar, stellt dar, stellen dar, stellte dar, stelltest dar, stellten dar, stelltet dar, stellest dar, stellet dar, stell dar, dargestellt, darstellend]

a) sich erweisen, sich geben als, sich gestalten, sich herausstellen, sich präsentieren, sich zeigen; (ugs. abwertend): sich aufspielen als.

b) sich in den Vordergrund drängen/rücken/schieben/spielen; (ugs.): sich produzieren.

[darstellen, sich]
[sich darstellen, stelle dar, stellst dar, stellt dar, stellen dar, stellte dar, stelltest dar, stellten dar, stelltet dar, stellest dar, stellet dar, stell dar, dargestellt, darstellend, darstellen sich]
darstellen  

dar|stel|len <sw. V.; hat> [urspr. = offen aufstellen]:

1.in einem Bild, einer Nachbildung o. Ä. wiedergeben, als Abbild gestalten; abbilden: etw. grafisch d.; der Künstler hat ihn als Clown dargestellt; die Städte sind auf der Karte als rote Punkte dargestellt (eingezeichnet, wiedergegeben); kannst du mir sagen, wen/was dieses Bild darstellt (zeigt, wiedergibt)?; die darstellende (sich mit den Abbildungen des dreidimensionalen Raumes in einer Ebene befassende) Geometrie.


2.in einer Bühnenrolle verkörpern; (eine bestimmte Rolle) auf der Bühne gestalten, spielen: den Othello, einen historischen Stoff auf der Bühne d.; ein darstellender Künstler (Schauspieler, Tänzer); die darstellende Kunst (Schauspiel- u. Tanzkunst);

*etwas/nichts d. (gut/schlecht wirken; großen/keinen Eindruck machen): du musst das Geschenk hübsch verpacken, damit es auch etwas darstellt; in diesem alten Anzug stellt er nichts dar.


3.in Worten deutlich machen, ein Bild von etw. entwerfen; beschreiben, schildern: Argumente klar, überzeugend d.; den Hergang des Geschehens ausführlich d.; er hat die Sache so dargestellt, als sei er unschuldig.


4.die Bedeutung, den Wert, das Gewicht o. Ä. einer Sache haben; gleichzusetzen sein mit; sein, bedeuten: dieser Sieg stellt den Höhepunkt in seiner Laufbahn dar; die zusätzliche Arbeit stellt eine große Belastung für sie dar.


5.<d. + sich>
a)sich als etw. Bestimmtes zeigen, erweisen; in bestimmter Weise, Eigenart erscheinen: die Sache stellt sich schwieriger dar als erwartet; er hat sich als hervorragender Kenner der Geschichte dargestellt;

b)sich durch entsprechendes Auftreten bemühen, anderen gegenüber die eigene Persönlichkeit als bedeutsam o. Ä. herauszustellen: er hat den Hang, sich darzustellen.



6.(geh.) etw., sich jmdm., einer Sache zeigen, zum Anblick o. Ä. darbieten: sich jmdm., jmds. Blicken d.


7.(Chemie) gewinnen, herstellen: einen Stoff auf synthetischem Weg d.
darstellen  

[sw.V.; hat] [urspr. = offen aufstellen]: 1. in einem Bild, einer Nachbildung o.Ä. wiedergeben, als Abbild gestalten; abbilden: etw. grafisch d.; der Künstler hat ihn als Clown dargestellt; die Städte sind auf der Karte als rote Punkte dargestellt (eingezeichnet, wiedergegeben); kannst du mir sagen, wen/was dieses Bild darstellt (zeigt, wiedergibt)?; die darstellende (sich mit den Abbildungen des dreidimensionalen Raumes in einer Ebene befassende) Geometrie. 2. in einer Bühnenrolle verkörpern; (eine bestimmte Rolle) auf der Bühne gestalten, spielen: den Othello, einen historischen Stoff auf der Bühne d.; ein darstellender Künstler (Schauspieler, Tänzer); die darstellende Kunst (Schauspiel- u. Tanzkunst); *etwas/nichts d. (gut/schlecht wirken; großen/keinen Eindruck machen): du musst das Geschenk hübsch verpacken, damit es auch etwas darstellt; in diesem alten Anzug stellt er nichts dar. 3. in Worten deutlich machen, ein Bild von etw. entwerfen; beschreiben, schildern: Argumente klar, überzeugend d.; den Hergang des Geschehens ausführlich d.; er hat die Sache so dargestellt, als sei er unschuldig. 4. die Bedeutung, den Wert, das Gewicht o.Ä. einer Sache haben; gleichzusetzen sein mit; sein, bedeuten: dieser Sieg stellt den Höhepunkt in seiner Laufbahn dar; die zusätzliche Arbeit stellt eine große Belastung für sie dar. 5. [d.+ sich] a) sich als etw. Bestimmtes zeigen, erweisen; in bestimmter Weise, Eigenart erscheinen: die Sache stellt sich schwieriger dar als erwartet; er hat sich als hervorragender Kenner der Geschichte dargestellt; b) sich durch entsprechendes Auftreten bemühen, anderen gegenüber die eigene Persönlichkeit als bedeutsam o.Ä. herauszustellen: er hat den Hang, sich darzustellen. 6. (geh.) etw., sich jmdm., einer Sache zeigen, zum Anblick o.Ä. darbieten: sich jmdm., jmds. Blicken d. 7. (Chemie) gewinnen, herstellen: einen Stoff auf synthetischem Weg d.
darstellen  

(etwas) ausmachen, (etwas) bereiten, (etwas) darstellen, (etwas) sein
[ausmachen, bereiten, sein]
darstellen  

v.
<V.t.; hat>
1 beschreiben, schildern (Sachverhalt); wiedergeben, anschaulich machen; zeigen, vorführen (Handlung in einem Bühnenstück); verkörpern (Rolle in einem Theaterstück); sein
2 ;das Gemälde stellt den Künstler in jungen Jahren dar; der Bildhauer versuchte in seinem Werk die Lebensfreude darzustellen; diese Arbeit stellt eine vollendete Leistung dar <besser> ist eine vollendete Leistung;
3 ;die zunehmende Berufstätigkeit der Frau grafisch ~; er kann die Angelegenheit nicht objektiv ~
4 ;er versuchte es so darzustellen, als ob …; er vermag den Faust ebenso überzeugend darzustellen wie den Mephisto
5 ~de Geometrie Geometrie, die die Abbildung geometrischer Gebilde auf die Bild- od. Zeichenebene behandelt; die ~den Künste die Künste, die etwas Gegenständliches darstellen (Bildnerei u. Malerei);
['dar|stel·len]
[stelle dar, stellst dar, stellt dar, stellen dar, stellte dar, stelltest dar, stellten dar, stelltet dar, stellest dar, stellet dar, stell dar, dargestellt, darstellend]