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darumkommen  

da|rụm|kom|men <st. V.; ist>: um diese Sache gebracht werden, ihrer verlustig gehen, sie verpassen: es war eigentlich sein Erbteil, doch weil er sich nicht um die Angelegenheit gekümmert hat, ist er darumgekommen.
darumkommen  

da|r|ụm|kom|men (nicht bekommen); er ist darumgekommen; aber weil sie nur darum (aus diesem Grunde) kọmmt
darumkommen  

da|rụm|kom|men <st. V.; ist>: um diese Sache gebracht werden, ihrer verlustig gehen, sie verpassen: es war eigentlich sein Erbteil, doch weil er sich nicht um die Angelegenheit gekümmert hat, ist er darumgekommen.
darumkommen  

[st.V.; ist]: um diese Sache gebracht werden, ihrer verlustig gehen, sie verpassen: es war eigentlich sein Erbteil, doch weil er sich nicht um die Angelegenheit gekümmert hat, ist er darumgekommen.