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Darwinismus  

Dar|wi|nịs|mus der; - <nlat.>: von dem englischen Naturforscher C. Darwin (1809-1882) begründete Lehre von der stammesgeschichtlichen Entwicklung durch Mutation u. Selektion
Darwinismus  

Dar|wi|nịs|mus, der; - [nach dem englischen Naturforscher Charles Darwin (1809-1882)]: Lehre von der stammesgeschichtlichen Entwicklung der Lebewesen durch Auslese.
Darwinismus  

Dar|wi|nịs|mus, der; - (Lehre Darwins)
Darwinismus  

Dar|wi|nịs|mus, der; - [nach dem englischen Naturforscher Charles Darwin (1809-1882)]: Lehre von der stammesgeschichtlichen Entwicklung der Lebewesen durch Auslese.
Darwinismus  

n.
<m.; -; unz.> Abstammungs- u. Entwicklungslehre, welche annimmt, dass die zu große Zahl der Nachkommen von Lebewesen auf der Erde zu einem Kampf ums Dasein führt, bei dem nur die am besten angepassten überleben [nach dem engl. Naturforscher Charles Darwin, 1809-1882]
[Dar·wi'nis·mus]